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ATAFA-Schule
Astrologische Psychologie, Tarot, Farbdialog Familienstellen

Ausbildung zur Farbdialog-Therapeutin / zum Farbtherapeuten


Modul 1
Niveau 1: Zertifikat I: Grundlagen der Astrologischen Psychologie
  Grundausbildung 60 Std.
  5 Aufbaukurse 60 Std.
    tot. 135 Std.

Modul 2
Niveau 2: Zertifikat II: Farbdialog zum Eigengebrauch
  Zertifikat I (Modul 1) 135 Std.
  Farbdialog: Malen und Theorie 48 Std.
  1 Familien-Aufstelllung 18 Std.
  Arbeit mit Märchen 24 Std.
    tot. 210 Std.

Modul 3
Niveau 3: Diplom: Farbdialog-TherapeutIn
  Zertifikat II (Modul 1 und Modul 2) 210 Std.
  Farbdialog : Malen und Theorie 24 Std.
  1 Familien-Aufstelllung 18 Std.
  Arbeit mit Märchen 12 Std.
  Arbeit mit Träumen 24 Std.
  Entwicklungspsychologie 36 Std.
  Coaching – Training 36 Std.
  Supervision, Bildbesprechungen 24 Std.
  Diplomseminar 14 Tage
inkl. Supervision und
Macht des Geldes
} 80 Std.
  Diplomarbeits-Gespräch
Diplomarbeit
Diplomarbeits-Besprechung
 
  tot. 460 Std.

Farbdialog: Malen und Theorie
1. und 2. Tag
  • Bekanntschaft mit Farben, Farbkreis und Papier
  • Malen von 2 Bildern in der Gruppe
  • Besprechung der Malprozesse
  • Deutung der Bilder
3. und 4. Tag
  • Farbpsychologie
  • Malen von 2 Bildern in der Gruppe
  • Besprechung der Malprozesse
  • Deutung der Bilder
5. und 6. Tag
  • Raumeinteilung auf dem Papier
  • Malen von 2 Bildern in der Gruppe
  • Besprechung der Malprozesse
  • Deutung der Bilder
7. und 8. Tag
  • Herstellung eines Farbkreises
  • Farbsortiment
  • Malen von 2 Bildern in der Gruppe
  • Besprechung der Malprozesse
  • Deutung der Bilder
9. und 10. Tag
  • Malen von 2 Bildern in der Gruppe
  • Besprechung der Malprozesse
  • Deuten der ganzen Bilderserie und der mitgebrachten Bilder (Hausaufgaben) als Übung zu zweit
  • gemeinsame Nachbesprechung
11. und 12. Tag
  • Malen von 1 Bild in der Gruppe und von 2 Bildern zu zweit
  • Besprechung der Malprozesse
  • therapeutische Interventionen beim Malen
  • Farbdialog in der Praxis

Arbeit mit Märchen
1. und 2. Tag
  • an verschiedenen Märchen lernen wir, ihren tiefen symbolischen Gehalt und ihre psychologische Weisheit zu verstehen
  • Vorbereitung des Lebensmärchens
  • Malen eines Märchens mit Verbindung
3. und 4. Tag
  • verschiedene Märchen aus verschiedenen Kulturen und deren Deutung
  • Lebensmärchen
  • Arbeit mit dem Lieblingsmärchen
5. und 6. Tag
  • Auswahl eines Märchens
  • Präsentation und Deutung dieses Märchens
  • Lebensmärchen vorstellen
  • Märchenfigur modellieren

Arbeit mit Träumen
1. und 2. Tag
  • warum träumen wir?
  • was erleben wir in den Träumen?
  • Traumsymbole
  • Arbeit mit Träumen
  • Aufschreiben wichtiger Träume
  • Triade: Traumarbeit
3. und 4. Tag
  • Träume erzählen
  • Arbeit mit Träumen in der Gruppe
  • luzides Träumen
  • Wiederholungsträume
  • Kindheitsträume
  • Traumtagebuch
  • Triade: Arbeit mit einem Kindheitstraum

Entwicklungspsychologie nach Jack Lee Rosenberg
1. und 2. Tag
  • Entwicklung des Selbst: 0–3 Jahre
  • Bonding–Phase
  • Spiegelungsphase
  • Narzismus–Phase
  • Wieder–Annäherungs–Phase
3. und 4. Tag
  • Verletzungen in den verschiedenen Phasen und deren Folgen für das weitere Leben
  • Arbeit an der Heilung dieser Verletzungen
5. und 6. Tag
  • Abwehrmechanismen
  • Bannbotschaften
  • Arbeit an der Überwindung der Bannbotschaften und Abwehrmechanismen

Coaching–Training
1. und 2. Tag
  • Einstimmung auf den Klienten, auf die Klientin
  • Pacing
  • aktives Zuhören
  • Verstärkung der Stimmung, Katharsis
  • Kommunikation: w–Fragen, Ich–Botschaften
  • Übungen Coach–Klient
3. und 4. Tag
  • Führung in höheres und niederes Selbst mit Verankerung
  • Persönlichkeitsstärkung durch Coaching
  • Führung aus dem Beobachter, der Energie folgen
  • Übungen zur Neutralität (zum Beobachter)
  • Übungen Coach–Klient
  • Coaching als Hausaufgabe
5. und 6. Tag
  • Unterscheidung zwischen Ich und Du,
  • Übertragung –Gegenübertragung
  • Übungen zur Achtung des Gegenübers
  • Synthese: sowohl als auch: beide haben recht
  • Besprechung der Hausaufgaben
  • Coaching in der Praxis: klare, respektvolle, sanfte Linie
  • Übungen

Supervision, Bildbesprechungen
1. und 2. Tag
  • Malen zu zweit: Farbdialog als TherapeutIn und KlientIn
  • TherapeutIn erklärt seine/ihre Interventionen, beurteilt das Malen mit dem Klienten/der Klientin und deutet das Bild
  • kritisch–aufbauende Besprechung in der Gruppe
3. und 4. Tag
  • Vorstellen einer Serie von Sitzungen mit einem Klienten/mit einer Klientin und Deuten der Bilderserie
  • kritisch–aufbauende Besprechung in der Gruppe

Diplomseminar
14 Tage in Klausur
  • in einer Gruppe mit Gleichgesinnten viele Gelegenheiten erhalten, die therapeutische Arbeit mit dem Farbdialog, mit Träumen und Märchen zu üben und den Malprozess in der Gruppe intensiv weiterzuführen
Macht des Geldes
  • Geld als Ausdruck der Persönlichkeit
  • Geld als Spiegelung der Persönlichkeitsstruktur
Diplomarbeits–Gespräch
Diplomarbeit
Besprechung der Diplomarbeit mit einer Lehrerin / einem Lehrer

Breispiel

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