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ATAFA-Schule
Astrologische Psychologie, Tarot, Farbdialog Familienstellen

Farbdialog – Therapie

Die Farbdialog–Therapie wurde von Bruno Huber entwickelt und entspricht einem abwechslungsweisen Malen mit wasserlöslichen Wachskreiden. Bei diesem Malen kommunizieren wortlos die beiden Unbewussten miteinander. Ziel der Ausbildung ist es, die Fähigkeit zu erlangen, Menschen in ihren Entwicklungsprozessen begleiten und unterstützen zu können, was oft mit intensiven eigenen Prozessen während der Ausbildung verbunden ist, wo abwechslungsweise in der Gruppe gemalt wird. Dieselbe Malgruppe bleibt während der ganzen Ausbildungszeit zusammen. In dieser Art der Kommunikation mit dem Unbewussten lassen sich Blockaden und Widerstände oft auch da beeinflussen und auflösen, wo Worte nicht mehr weiterhelfen.


Wir lernen den Farbdialog als Prozess in 3 Formen kennen

  • Der Farbdialog als Selbstausdruck
    Jeder TeinehmerIn malt allein Farbdialog–Bilder, die in Krisenzeiten zur eigenen Entlastung oder zur Förderung der eigenen Kraft aus dem Unbewussten dienen. Somit unterstützt dieses Malen die eigene Entwicklung.

  • Farb–Dialog
    Malen zu zweit: z.B. Klient / Therapeut, Paare, Eltern mit Kindern.

  • Gruppen–Farbdialog
    Hier entsteht (vor allem bei längerem Prozess) eine Art Gruppen–Unbewusstes, das gemeinsam (mit der Lebenserfahrung aller Beteiligter) nach Ausdruck und Lösungen sucht. Wir malen alle 30 Bilder in derselben Malgruppe, und das entspricht einer Lehrtherapie.

Kunsttherapie

Der Farbdialog soll als kunsttherapeutische Methode vermittelt werden. In der Kunsttherapie gilt der Satz: "Ausdruck ist Bewältigung." Seelische Vorgänge, die gestaltet und ausgedrückt werden können, sind leichter zu verstehen und zu bewältigen.

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