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ATAFA-Schule
Astrologische Psychologie, Tarot, Farbdialog Familienstellen

Die Schule am Walensee für mehr Lebensqualität

Nach über 20 Jahren Lehrtätigkeit und therapeutischer Tätigkeit gründete Ruth Stüssi (vormals Ruth Schmidhauser) die Schule ATAFA,
um die 4 Ausbildungen, die alle viel Persönlichkeitsstärkung enthalten, unter einem Dach im Modulsystem anbieten zu können.

Die Schule ist im Seminarhotel RömerTurm in Filzbach, Kerenzerberg lokalisiert mit Ausblick auf den Walensee und die Churfirsten.
Ein Ort zum Wohlfühlen, mit warmer, gelöster Atmosphäre.


Kurse, Seminare, Ausbildungen mit Diplomabschluss

  • Astrologisch Psychologische(r) BeraterIn

    Die ATAFA-Schule bietet Kurse und eine Ausbildung an in Astrologischer Psychologie, welche einer Denkschulung und Lebenshilfe entspricht. Ausserdem Lebensberatung bei Ruth Stüssi.


  • Farbdialog–TherapeutIn

    Die Farbdialog-Therapie an der Schule ATAFA entspricht einem abwechslungsweisen therapeutischen Malen. Die Ausbildug umfasst zusätzlich Arbeit mit Märchen und Träumen.


  • Tarot–BeraterIn

    ATAFA-Schule. Ganzheitliche, tiefgehende Tarot – Ausbildung, welche auch die Arbeit mit Märchen und Träumen umfasst.


  • LeiterIn von Familien–Aufstellungen

    Die Schule ATAFA bietet Aufstellungs-Seminare und eine Ausbildung im Familienstellen an. Familienaufstellungen mit einer klaren Absicht erlösen wiederkehrende Schwierigkeiten und Muster.


  • ohne Verpflichtung für die ganze Ausbildung
ATAFA-Schule

Schulleitung: Ruth Stüssi (vormals Ruth Schmidhauser)

S-Kurs: Planetendeutung vom 9./10.10.2010

An diesem Wochenende deuten wir jeden Planeten in seiner Eigenart, mit seinen Aspekten, in seinem Tierkreiszeichen und mit seiner exakten Hausstellung.
Dabei spielt die systematische Einteilung der Planeten eine grosse Rolle:
Zusammenwirken der Planeten (Planetenspiel):
Betrachtung der Waagrechten:

 Uranus                                 Neptun                                Pluto    
Intuition                             All-Eins-Sein                     Echtheit, Stärke    

Diese 3 Planeten sind als geistige Planeten die Lehrer und Herausforderer des Ich’s, die es dazu bringen wollen, über sich selber hinauszuwachsen.
Sobald die Ich-Planeten direkte Aspekte zu den geistigen Planeten haben, sind sie ganz direkt herausgefordert. Mit Blau nehmen sie die Herausforderung an, mit Rot haben sie Widerstände oder Aengste.

Saturn   Mond   Sonne    
Körper-Ich   Gefühls-Ich   Denk-Ich    
Mutter-Ich   Kind-Ich   Vater-Ich    
hegen, pflegen   fühlen, staunen,   Ziele, initiieren,    
nähren, absichern,   spontan   Dynamik,    
belehren   wechselhaft   Autorität    

Die 3 Persönlichkeitsplaneten entsprechen unserem Ich, unserem Ego. Ihre Aufgabe ist es, für das Wohlergehen des Ich’s zu sorgen.
Nur ein starkes Ich kann in der Welt etwas bewirken, ein schwaches Ich geht unter.
Die Ich-Stärke hängt allein von den 3 Persönlichkeitsplaneten Saturn, Mond und Sonne ab, auch wenn andere Planeten fehlende Ich-Kraft durch Kompensation überspielen.

Venus   Merkur   Jupiter   Mars
Geniesserin   Vermittler   Beobachter   der Aktive
Schönheitssinn   Sprachgefühl   erlebnishungrig   kämpferisch
kochen   Kombinations-   sinnenwach   leistungshungrig
Aesthetik   talent, Händler   grossmütig   ungeduldig
Geschmack   Gehör   Augen   Geruch

Die 4 kreatürlichen Planeten Venus, Merkur, Jupiter und Mars entsprechen den Dienern des Ich’s indem sie die Möglichkeiten des Ich’s erweitern.
Das Ich bedient sich dieser Fähigkeiten. Direkten Zugang haben die Ich-Planeten über Aspekte zu diesen 4 Planeten: Der Ich-Planet mit dem stärksten Aspekt steuert den entsprechenden kreatürlichen Planeten.

In der Senkrechten unterscheiden wir:
linke Kolonne: weibliche Planeten
                          sie lieben blaue Aspekte
                          sie lieben Vierecke
                          Qualität: echte Hingabe

mittlere Kolonne: sensitive, neutrale Planeten
                                sie lieben grüne Aspekte
                                sie lieben Dreiecke
                                Qualität: verstehen, Liebe

rechte Kolonne: männliche Planeten
                             sie lieben rote Aspekte
                             sie lieben Striche
                             Qualität: Dynamik, Tat

Häuserstellung der Planeten:

- Steht der Planet im Häuserspitzenbereich bis zum Invertpunkt?
Er bekommt viel Anerkennung und Lob, verhält sich jedoch auch so, dass man mit ihm zufrieden ist.

- Steht der Planet am Invertpunkt?
Er ist ausgeglichen. Er kann Anerkennung haben, bleibt sich selber jedoch treu.

- Steht der Planet im fixen Bereich?
Er ist eher gehemmt und traut sich nicht so schnell. Es kostet ihn Ueberwindung, sich einzubringen.

- Steht der Planet am Talpunkt?
Er ist sehr gehemmt und zweifelt an seinen Fähigkeiten. Er traut sich selber nicht viel zu und glaubt nicht an sich.

- Steht der Planet im ersten Drittel vom Stressbereich?
Dort ist er noch immer gehemmt und traut sich nicht oder zögert lange.

- Steht der Planet im zweiten Drittel vom Stressbereich?
Hier ist er ambivalent. Er macht immer wieder Vorstösse (zur nächsten Spitze), um dann wieder zu resignieren weil es nicht geht wie er möchte.

- Steht der Planet im dritten Drittel des Stressbereiches?
Hier handelt es sich um einen getressten, kompensativen Planeten.
Er muss sich immer und immer wieder beweisen, und reichen tut es nie.
Dieser Planet zieht anderen Planeten die Energie ab und erzeugt Einseitigkeit.

Bei dieser Beschreibung handelt es sich um die erste Stufe, mit der wir ja alle
beginnen.

Wir erarbeiten zusammen die Voraussetzungen und deuten jeden Planeten aus an den eigenen Horoskopen.

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A-Kurs: Intelligenz und Beruf vom 14./15.8.2010

Zuerst wenden wir uns der Bestimmung der persönlichen Art der Intelligenz zu. Dabei kommt zum Beispiel den Aspekten zwischen den Intelligenzplaneten und den Tierkreiszeichen eine besondere Bedeutung zu:
Intelligenzfördernde Aspekte:
blaue und grüne Aspekte zwischen:
Merkur – Saturn: Schulintelligenz: Speicherung, Reproduktion
Merkur – Jupiter: gesunder Menschenverstand
Saturn - Jupiter: Beurteilungsfähgkeit
Saturn - Merkur – Jupiter: umfassende Intelligenz
mit Uranus: technisch – mathematisches Flair, rhythmisches Talent
mit Venus: Kreativität, Selektion, Aesthetik
mit Mars: Kraft, Antrieb
Jupiter – Mars: handwerkliches Geschick
mit Neptun: Musik, Mystik
mit Pluto: Stärke, Perfektionismus, Autorität, Wille

Wirkung der Elemente, in welchen die Intzelligenzplaneten stehen:
Erde:

- analytisches, systematisches, langsames Denken
- setzt Baustein auf Baustein. Saubere Herleitungen
- kompliziert infolge des Anspruches, ja nichts auszulassen
Ausrichtung: Nützlichkeit, Realität

Wasser:

- intuitives, phantasiereiches, langsames Denken
- Grosskonjunktionen im Wasser machen das Denken schnell
- Zugang zu den Symbolen. Fühlt sich durch die Denkprozesse hindurch
- malt Bilder mit Worten. Blockiert in schlechter Atmosphäre
Ausrichtung: Traum- und Symbolwelt, Phantasie

Feuer:

- intuitives, überspringendes, schnell erfassendes, verletzbares Denken
- überblickt sofort und erfasst intuitiv, ungeduldig
- keine Herleitung der Resultate
- geeignet für „Feuerwehreinsätze“, ungeeignet zum Erklären
Ausrichtung: begeistertes Engagement, Idealismus

Luft:

- analytisches, systematisches, schnelles, abstraktes Denken
- denkt theoretisch, logisch und schnell. Saubere Herleitungen.

- Ausdrucksgewandt und   gute Kombinatorik
- Denkt als Selbstzweck, kein Realbezug
Ausrichtung: Theorie, Sprache

Berufsberatung:
Für die Berufsberatung habe ich ein Konzept entwickelt, welches eine systematische Bestimmung der optimalen Eignung zulässt:

Vorgehen bei der Berufsermittlung
1. Betrachtung des Aspektbildes:
• Form
• Farbe
• Richtung – Zielpunkt
• Besonderheiten
2. Hauptachsenzeichen:
• Kombination der beiden Kreuze
3. Planeten – Häufungen:
• Konjunktionen mit mehr als 2 Planeten
• Oppositionen mit mehr als 3 Planeten
4. Konjunktionen an Hauptachsen und Häuserspitzen
5. Dominante Planeten:
• Hauptachsen / Häuserspitze
• Spannungsherrscher
• Zielplaneten
6. Tierkreiszeichen als angeborene Richtung der Manifestationen
7. Häuserbetonungen:
• Zielräume der Aspektfigur
• Betonung bestimmter Häuser oder Quadranten
• Erdhäuser (2. / 6. und 10. Haus)
8. besondere Vorsicht gebieten:
• losgelöste Planeten
• eingeschlossene, besetzte Zeichen
9. Der Mondknoten weist den Weg als letzter Korrekturpunkt
An diesem Wochenende erarbeiten wir die Voraussetzungen und üben Intelligenzbestimmung und Berufsberatung an den eigenen Horoskopen.

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Vorschau auf das Aufstellungs-Seminar vom 20.-22.8.2010

In angenehmer und ruhiger Atmosphäre stellen wir für die entsprechenden Teilnehmer(-innen) ihre Familie auf.
Jede Aufstellung bringt ein Stück Befreiung:
- bei sich wiederholenden, belastenden Abläufen
- bei unerklärlicher Trauer, Verletzlichkeit
- bei Schuldgefühlen
- bei übertriebenen Aengsten
- bei Blockaden in bestimmten Situationen
- bei Helfersyndrom
- bei Konflikten mit Eltern oder Geschwistern
- bei Ohnmachtsgefühlen
- bei Schwierigkeiten mit Autoritäten (Chef)
- bei chronischen Schmerzen
- bei Schwierigkeiten mit den Kindern
- wenn man sich schnell verunsichern lässt
- bei Partnerschaftsproblemen
- wenn man immer wieder enttäuscht wird
- bei Minderwertigkeitsgefühlen
- wenn man sich immer wieder ärgern muss oder schnell wütend wird
- bei Intoleranz usw.                                                                                                                           
Ein bis zwei Aufstellungen pro Jahr entsprechen einer tief ins Unbewusste greifenden Therapie.

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Ablauf einer Familien-Aufstellung

          1.Einleitungsgespräch:
In einem Einleitungsgespräch wird mit dem Menschen, der aufstellen möchte, eine Absicht herausgearbeitet, damit die Energie gebündelt werden kann:
Welche wiederkehrenden Situationen möchte ich in meinem Leben verändern? Wie wäre es, wenn das verändert wäre?
Diese klare Absicht vertieft die Aufstellung und spannt den Energiebogen weiter.
          2. Wahl und Aufstellung der Stellvertreter:
Bei einer Aufstellung der Ursprungsfamilie werden vom Aufstellenden die (von ihm spontan gewählten) Stellvertreter für die Eltern, Geschwister (event. noch für weitere wichtige Personen) und für sich selbst so im Raum aufgestellt, wie er es spürt.
Sobald die Stellvertreter im Raum stehen, ist das Familien – Feld anwesend, das man sich als morphogenetisches Feld dieser Familie vorstellen kann. In diesem Feld sind alle Informationen der Familie von vielen Generationen gespeichert, ebenso die energetischen und gefühlsmässigen Verbindungen zwischen den lebenden und den verstorbenen Familienmitgliedern.
Die Stellvertreter sind mit dem Familienfeld verbunden und beziehen daraus Informationen, Gefühle und körperliche Befindlichkeiten.
          3. Arbeit mit den Stellvertretern am Familienfeld:
     a) Frage nach ihrem Befinden:
Nun werden die Stellvertreter vom Aufstellungsleiter nach ihrem Befinden gefragt und auch danach, ob und wie sie sich verändern möchten.
     b) Arbeit an der Veränderung:
Oft sucht ein Stelvertreter einen für ihn angenehmeren Platz, was bei den anderen Stellvertretern unterschiedliche Gefühle auslösen kann.
Meistens bewegt sich die Aufstellung in einem Ausprobieren und Reagieren, wobei die Aufgabe des Aufstellungsleiters darin besteht, die Essenz dessen, was die Stellvertreter spüren, zu finden und zu formulieren. Sobald die Energie stockt, wird der Aufstellungsleiter intervenieren durch Herstellen der Ordnung oder durch Einsetzen weiterer Personen wie z. B. Grosseltern, um mit ihnen in der Aufstellung etwas zu lösen usw. Manchmal braucht es die Hilfe von Sätzen, die der Familienordnung entstammen, und die Bert Hellinger zusammengestellt hat, damit die Aufstellung weitergehen kann.
     c) Dauer der Aufstellungsarbeit:
Eine Aufstellung dauert so lange, bis der Energiebogen erschöpft ist.
Fast immer wird eine gute Lösung gefunden.
     d) Ersetzen des Stellvertreters durch die Person, die aufstellt:
Gegen Ende der Aufstellung ersetzt der Leiter den Stellvertreter der aufstellenden Person durch diese selbst.
Nun spürt die Aufstellerin oder der Aufsteller die neue Position in der Familie, die von den Stellvertretern erarbeitet wurde. Das löst in der Regel intensive Gefühle aus.
     e) Beenden der Aufstellung:
Am Schluss der Aufstellung machen alle Stellvertreter einen grossen Schritt aus ihrer Rolle und fühlen sich wieder als sich selbst.
Meistens genügt der Schritt aus der Rolle, doch manchmal braucht es noch ein zusätzliches Ritual. Dies ist meistens der Fall, wenn der Stellvertreter in einer Position steht, die der eigenen Geschichte sehr ähnlich ist, wodurch der Austritt aus der Rolle erschwert wird.
Da wir auf der energetischen Ebene arbeiten, lassen sich aus den vorhandenen Informationen keine Rückschlüsse auf effektive Ereignisse ziehen.

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Wie entstehen Prägungen und wie wirken sie?

Machen wir uns Gedanken, wie die Prägung eines Menschen entstehen könnte, realisieren wir, dass diese atmosphärisch stattfinden muss, da sie auf das erste Lebensjahr zurückgeht; und so können wir uns das vorstellen:
Der Säugling ist auf die Präsenz der Mutter angewiesen und auf ihre Freude, mit ihm zu sein. Ihr Lächeln ist es, was ihm Sicherheit und Halt gibt.
Wäre die Mutter z.B. gestresst, könnte sie ihrem Kind die Freude nur begrenzt zeigen, und das hätte zur Folge, dass dieses Kind mindestens Schuldgefühle, vielleicht auch Minderwertsgefühle entwickeln würde, die sich tief in seiner Psyche eingraben müssten.
Der Vater oder andere Bezugspersonen können in dieser frühen Zeit zur Bemutterung beitragen.
Aus den Erlebnissen und Gefühlen des ganz kleinen Kindes entstehen im Laufe des ersten Lebensjahres
innere Bilder, die wir Prägung nennen:
Ein inneres Bild für die Mutter, eines für den Vater, eines für die Befindlichkeit des Kindes selber und weitere Bilder für andere Familienmitglieder.
Diese Prägungsbilder sind noch weitere 2 Lebensjahre modifizierbar.
An diese Bilder sind Glaubenssätze gekoppelt, die zusammen mit den Bildern aus der Tiefe der Psyche unser Leben organisieren.
Jedes Kind liebt seine Eltern bedingungslos und fühlt sich schuldig, wenn es den Eltern nicht gut geht, auch wenn das nicht logisch ist.
Ein häufiger Glaubenssatz, der aus den Schuldgefühlen entsteht, ist folgender:
„Ich habe es nicht verdient.“
Mit so einem Glaubenssatz kann sich weder ein dauerhaftes Glück noch ein dauerhafter Erfolg einstellen. Ereignisse werden angezogen und sorgen dafür, dass dem so ist und dass es so bleibt. Dabei spielt es keine Rolle, was wir uns vornehmen.
Als Folge davon verläuft das Leben in entsprechenden Bahnen.
Sobald man etwas ändern möchte, melden sich Schuldgefühle und/oder Aengste.
Wie können wir es ändern?
Wir alle haben schon erlebt, dass wir uns etwas vornehmen, um früher oder später wieder in der alten Erfahrung zu landen.
Die Bilder im Unbewussten sind schlussendlich stärker als unser Wollen.
Ganz extrem zeigt sich das bei den Süchten, welche kompensative Reaktionen auf die vorhandenen Prägungen sind.
Schon lange hat man in der Suchttherapie erkannt, dass hier mit dem Willen und mit dem gesunden Menschenverstand sehr wenig auszurichten ist. Worte und Gedanken greifen kaum in die tiefen Schichten, in denen die Prägungen und die Glaubenssätze angesiedelt sind.
Was in Bildern gespeichert ist, kann nur durch entsprechend tief greifende Arbeiten verändert werden.
Ebenfalls kann dies durch das Leben selbst geschehen, indem man sich darauf einlässt und Erfahrungen sammelt, was jedoch mit langen und oft schmerzhaften Prozessen verbunden ist.
Es gibt Menschen, die mit ihrer mentalen Kraft viele Veränderungen bewirken können. Verdrängen sie dabei ihr wahres Befinden, kann es zu massiven Rückschlägen kommen, da sich die Bilder und Glaubenssätze wieder durchsetzen.
Eine sehr effiziente, tief greifende Arbeit für diese Thematik ist das Aufstellen von Familien.

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Blog ist online

Sie sehen hier das neue Blog von Astro-Psych.ch. Sie werden hier in der nächsten Zeit immer wieder neue informative Beiträge zu den Themen Psychologie, Astrologie, Astrologische Psychologie, Farbdialog-Therapie, Tarot und Familienstellen finden und vieles mehr.

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